Veranstaltungskalender

Bitte beachten Sie:
- Reservationen bis 24h vor dem Anlass
- Die Plätze sind nicht nummeriert
- Abendkasse, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.00 Uhr
- Die Vorstellungen beginnen um 20:15 Uhr im Forum Seon
- Eintrittspreis: CHF 25.00 (standard) oder CHF 35.00 (erhöht, Vermerk)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

19. Mai 2017

Kieran Goss & Annie Kinsella: «Act Two»

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Der Singer/Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands. Live auf der Bühne entfaltet sich das ganze Können des charmanten Entertainers: Er überzeugt nicht nur durch seinen akzentuierten Gesang und sein präzises Gitarrenspiel, sondern gewinnt durch seine augenzwinkernden Ansagen und Kommentare das Publikum für sich. Das Konzert verspricht ein intimer und unvergesslicher Abend zu werden, denn jeder, der ein Konzert dieses Ausnahmemusikers erlebt hat, wird bestätigen: Kieran Goss spielt grossartige Songs, dargeboten aus tiefstem Herzen mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischen Humor. Kieran wird in der ersten Hälfte alleine auf der Bühne stehen. In der zweiten Hälfte wird er dann von der Backgroundsängerin Annie Kinsella begleitet. Das Time-Out-Magazine schrieb über ihren gemeinsamen Auftritt: «Beide sind unabhängig voneinander talentierte Sänger, aber wenn sie zusammen singen, wird das Publikum erst recht verzaubert. Die Harmonien, die Chemie – einfach aussergewöhnlich.»

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28. April 2017

Ulrich Michael Heissig ist Irmgard Knef. Musik-Kabarett

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Irmgard Knef – die wunderbare «Kleinkunst-Erfindung» des Berliner Kabarettisten, Autors und Schauspielers Ulrich Michael Heissig – präsentiert ihrem Publikum brandneue, groovige Songs voller Swing, Jazz und Highlights aus ihren Soloprogrammen. Dabei spannt sie den Bogen von Schubert bis Gershwin und Jobim, und demonstriert eindrucksvoll ihre enorme musikalische Bandbreite. Aus ihrem privaten Nähkästchen plaudert sie immer wieder haarsträubende Geschichten aus und erzählt unglaubliche Anekdoten aus einem bewegten Künstlerinnendasein. Geschichten einer Karriere, die Jahrzehnte lang steil nach unten ging. Mit ihren prägnant-komischen, aber auch lakonisch- nachdenklichen Texten beweist sich Irmgard Knef als grandiose Entertainerin, schlagfertige Vertreterin des «alten Europa» und – als «echte» Knef: Eine Kämpfernatur. Ein grandioser Abend, urteilt DIE ZEIT über das musikalisch-kabarettistische Bühnensolo aus der Perspektive der verkannten, verleugneten und zu kurz gekommenen Zwillingsschwester von Hildegard Knef.

 

 

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17. März 2017

Stéphanie Berger: «No Stress – no Fun»

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Wer keinen Stress hat, ist praktisch überführt, am wahren Leben geradewegs vorbeizudüsen. No Stress – no Fun! ist das neue Programm 2017 von Stéphanie Berger. Sie bringt mit ihrer neuen Comedyshow «No Stress – no Fun!» die Schweizer Gemütlichkeit zum Überkochen. Stress bis zum Burnout ist Programm – dagegen ist Gluten- und Laktoseintoleranz lauwarmer Blümchenkaffee ohne Crème. Beziehungsstress, Bürostress und Verkehrsstress steckt man ja noch locker weg. Richtig deftig fährt erst der Freizeitstress ein: der ganze Entspannungsstress, Wellnessstress und Ruhestress. Damit beginnt erst der «Fun» des Lebens.

Frech, witzig und selbstironisch wird Stéphanie ihr Publikum mit ihrem neuen Programm auf die Schippe nehmen, bis es sich nach dem «Lach- und Applausstress» auf den Stress zu Hause freut.

Die Aufführung im Forum Seon ist das sogenannte Tryout – was bedeutet, dass das Programm erstmals öffentlich vor Publikum aufgeführt wird. Und das im Forum!

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17. Februar 2017

A-live: «ächt jetzt». Acapella-Comedy – modern, spritzig, unvergleichlich

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A-live, das charmante, witzige und herzerwärmende Acappella Sextett präsentiert ab Herbst 2015 ihr neues, abendfüllendes Programm «ächt jetzt». Lassen Sie sich von einer energiegeladenen Stimmenshow, mit Evergreens von den 70er-Jahren bis Hits aus der Neuzeit verzaubern – und alles «Gesang pur» – ohne ein einziges Instrument. Sie mögen Schweizer Hits? Sie mögen Ed Sheeran?
Sie mögen Rock’n’Roll, Frank Sinatra oder Irish Folk? Dann werden sie vom neuen Programm hellauf begeistert sein. Die Sänger von A-live vereinen alles, was das Zuhörerherz begehrt: eine geballte Ladung Gesangsunterhaltung für Jung und Alt. Die Sänger verstehen es, ihre Zuschauer mit einem perfekten Mix aus Charme, Selbstironie, musikalischem Können, passenden Choreografien, Humor und einer dynamischen Show zu fesseln. Überzeugen Sie sich selbst und lassen sie sich von «ächt jetzt» verzaubern! A-live – die Stimmakrobaten, bekannt von der Helene-Fischer-TV-Show, werden begeistern!

 

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20. Januar 2017

Karim Slama: «Knacknuss»

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Auf dem Hintergrund seiner multikulturellen Herkunft und anhand von Beobachtungen, die er in seinem Alltag macht, zeigt Karim Slama eine Vielzahl von Situationen, Missgeschicken und Unannehmlichkeiten, die allen doch sehr bekannt vorkommen.

Karim Slama zeigt, wie er all diesen Kleinigkeiten, die letztlich das Leben erschweren, begegnet und wie er sich – nachdem der erste Ärger verpufft ist – sogar über sie lustig macht. Ganz nach dem Motto: «Knacknüsse bereichern das Leben». Er tut dies indem er sein schauspielerisches Talent – unbezahlbare Mimik, äusserst präzise und dynamische Gestik, sein Sinn für kleinste Details – mit einer Tonspur aus einer Palette hyper-realistischer bis surrealer Geräuschen verbindet, die dem Schauspieler eine weitere Dimension hinzufügt und den auftretenden Situationen eine materielle Atmosphäre schafft. Die Synchronisation von Ton und Mimik bildet nebst der interaktiven Kommunikation mit dem Publikum den Kern von Karim Slamas künstlerischer Arbeit und macht ihn zum Play-Back-Athleten.

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9. Dezember 2016

Merry Sisters: Ihr Traum ist der Broadway! Adventliche Zwischenlandung in Seon

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«Unbeschreiblich… weiblich» singen die 15 aufgestellten, fröhlichen Ladies unter der Leitung von -Monika Benz mit Elan und einer Prise Theater Lieder, die das Herz erfreuen und das Gemüt erheitern. Bei ihren musikalischen Auftritten sind sie mit ihren ganzen Accessoires und der immer anwesenden Handtasche bestens ausgerüstet. Das Lieder-Repertoire reicht von besinnlich bis heiter, von ruhig bis explosiv. Jetzt machen die Merry Sisters auf ihrem Weg an den Broadway eine adventliche Zwischenlandung im Forum in Seon, auf den Brettern, die die Welt bedeuten und singen auf merrysisterliche Art ihr Weihnachtsprogramm… Ob sie trotzdem den Weiterflug nach New York erreichen? Ob ihr Traum in Erfüllung geht? Sie werden dies bei ihrem Auftritt im Forum Seon sehen und vielstimmig hören. Begleitet werden die Merry Sisters am Klavier von Elisabeth Kolar und am Schlagzeug von Tobias Bührer.

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11. November 2016

Jan Rutishauser: «Burn Out» – Kabarett für schöne Menschen

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Das Stück handelt von der Suche nach Leidenschaft. Rutishauser – oder wenigstens der, der auf der Bühne steht – wäre nämlich gerne Feuer und Flamme, doch weiss er nicht wofür. Für Religion? Arbeit? Politik? Oder sollte es nicht auch Sinn machen? Von solchen Fragen ausgehend, entführt Rutishauser das Publikum in seine Welt. Er spricht offen von falschen Zielen und erstickten Träumen, von Rückschlägen, Hindernissen und Irrwegen auf der Suche nach dem Sinn seines Lebens. Er spannt dabei beispielsweise einen Bogen vom Surfen in Hawaii bis zur Verkehrsbehinderung durch Schnee und vermischt Weltschmerz und Herzschmerz mit in Worte gefasster Sprachlosigkeit. Das alles ergibt «Burn Out», einen anregenden und heiteren Abend. Brandgefahr inklusive.
Rutishauser ist ein bestens ausgebildetes und bereits mehrfach mit renommierten Preisen ausgezeichnetes Multitalent: Er ist Schauspieler, Zauberer, Autor, Kaberettist («Kabarett für schöne Menschen»), Poetry-Slamer und Sänger.


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21. Oktober 2016

Fröilein DaCapo: «Nöies Zöigs»

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«Nöie Lieder, nöie Kleider, nöie Blickwinkel»: Während das Frölein im solobesetzten Orchester multiinstrumental loopen tut, parliert sie sich gekonnt in die Bredouille und frönt der bescheidenen Hochstaplerei. Sie versucht sich im halsbrecherischen Komponieren von Liedern mit spektakulärem Instrumentenmix und abentöierlichen Arrangements. Angereichert wird alles mit Anekdoten und Episoden aus dem nicht immer ganz einfachen Dasein als Landpomeranze. Mit diesem ganzen Brimborium verfolgt das Frölein nur ein Ziel: sie will das Publikum zwingen, sich zu unterhalten, ihre Zuschauer zu erfröilichen Selbstreflektionen nötigen und damit bezwecken, dass so ein Konzert-Abend unvergesslich grauenhaft schön wird, dass alle mit einem Lächeln auf den Lippen und Musik im Herzen voller Leichtigkeit Hand in Hand aus dem Theater fliegen. Sie begreifen und verstehen urplötzlich das Prinzip des Glücks in der Kleinen Kunst und tragen es hinaus in die Welt – also in die Schweiz – und bewirken damit ungewollt auch unbändige Freude bei den Veranstaltern…

http://froelein.blogspot.ch/

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23. September 2016

The Airlettes: Die Swing-Band mit besonderem Flair

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The Airlettes, das sind Paulina Plucinski, Madeleine Haipt und Stefanie Bruckner. Nach dem Studium in Hamburg erklimmen sie singend und tanzend die Showbühnen Europas. Da das alles zusammen viel mehr Spass macht und alle drei dem Swing – dem Stil und der Atmosphäre der 40er- bis 60er-Jahre – verfallen sind, wurde aus drei Freundinnen ein Ensemble im «close-harmony-style» der Swing-Ära. Seit mehr als 3 Jahren begeistern sie ihr Publikum in Berlin, Hamburg, Leipzig, Bremen, Bern bis Wien. Mit viel Humor und Charme führen die Airlettes das Publikum durch den Alltag von Flugbegleiterinnen, welcher natürlich auch mal von Turbulenzen durchkreuzt wird. Für dieses Konzert stellen sie gemeinsam ihr Swingprogramm vor. Mit Arrangements von altbekannten aber auch topaktuellen Songs sind ihnen musikalische Höhenflüge garantiert… Lassen sie sich von den charmanten Ladies und ihrer mitreissenden Band überraschen und vor allem, swingen sie mit!


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26. August 2016

Duo Luna Tic: «On Air» – Klavierakrobatikliederkabarett

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Judith Bach und Stéfanie Lang machen Klavierakrobatikliederkabarett. Diesmal vor dem Radiomikrofon. Als Olli und Claire sorgen sie für einen Funksturm. Claire aus Berlin und Olli aus Ostparis (oder doch eher aus Genf…), zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, begleiten sich auch in ihrem neuesten Bühnenprogramm wieder gegenseitig am, auf, neben und unter dem Klavier. Diesmal steht «Erlebnis-Radio» auf dem Programm. Das Ding, um das sich alles dreht, ist ein Radiomikrofon, welches sich Claire und Olli für ganz wenig Geld ersteigert haben. Die Idee wird sofort umgesetzt, die Bühne wird zum Studio und schon machen zwei aussergewöhnliche Frauen Radio, wie man es noch nie gehört (und gesehen!) hat. Mit leisen und lauten Chansons voller Herz und Schmerz sind die beiden live mit ihrem «Radio Luna-tic» für ihre Hörer ON AIR, auf Sendung. Es gibt Megaherz, Funksturm, Funkstille und Mikrowellen…, eine Radiostation wie wir sie uns wünschen, voller Witz und Emotionen und immer ausser Rand und Band!


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20. Mai 2016

Die Exfreundinnen: «Musikalische Therapie mit Nebenwirkungen»

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Sie ist der Alptraum jedes Mannes: eine plauderfreudige Exfreundin. Diese Exfreundinnen sind aber kein Haufen frustrierter Frauen, die ständig einen Korb bekommen. Sie teilen aus und das nicht zu knapp! Trotzdem ist den Exfreundinnen die Romantik und der Glamour nicht abhandengekommen; der Glaube an die wahre, ewige Liebe hält sie weitgehend faltenfrei, denn Liebe ist, wenn man sich trotzdem schminkt. Warum macht der Avocadobaum des Verflossenen im dunklen Gang und ohne Wasser nicht den Schirm zu, sondern erblüht neu? Sind Exfreunde auch Menschen? Und reichen Sex und Röschti, um glücklich zu sein? Fragen, welche die Exfreundinnen an einem einzigen Abend beantworten.
Anikó Donáth, Isabelle Flachsmann und Martina Lory zünden ein musikalisches Feuerwerk zum Abheben! Das vielseitige Repertoire reicht von Prince bis Mozart, von Guggisberg bis nach Amerika, beinhaltet Schweizer Liedgut und bitterböse, unberechenbare Übersetzungen.


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22. April 2016

Thomas Rabenschlag und Max Lässer: «Arr ju launsam tuneit», Lauter listige Lieder

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Vor gut zehn Jahren brachte Thomas Rabenschlag sein erstes Solo-Programm mit eigenen Gernhardt-Vertonungen zur Uraufführung. Seitdem hat Rabenschlag diese verspielte, hintersinnige Lyrik nicht mehr losgelassen, und er hat in den letzten Jahren weitere Gernhardt-Vertonungen geschrieben, die er nun in einem neuen Live-Programm präsentieren wird. Dieses Mal zusammen mit dem Gitarristen Max Lässer, mit dem er seit vielen Jahren befreundet ist. Die beiden haben schon diverse Studioprojekte realisiert, und Lässer war als Produzent und Musiker massgeblich an Rabenschlags erster Gernhardt-CD «Alles wird anders» beteiligt. Jetzt sind sie endlich live zusammen auf der Bühne zu hören, mit einem nicht immer ganz ernst gemeinten Liederabend. Rabenschlag singt und spielt Klavier, Lässer spielt zahlreiche Gitarren und andere Zupfinstrumente. Und sie verstehen sich glänzend: Rabenschlags jazzig-klassisch inspirierte Vertonungen kriegen dank Lässers Gitarrenspiel ganz schön den Blues oder fangen auch mal kräftig an zu rocken.

http://www.maxlaesser.com/?Discographie

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18. März 2016

Barbara Klossner: «Klossner, König u dr Kurt». Symbiose zwischen Jodeln und Operette

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Das Trio «Klossner, König u dr Kurt» ist eine Symbiose von Jodeln, Operette und Klavier, eine musikalische Komödie auf höchstem Niveau und mit einem breiten Repertoire: von Edith Piaf bis zu Marie-Theres von Gunten, von Schubert bis Benatzky und vom Walzer bis zum irischen Volkslied. Die Handlung des Stücks ist an reale Begebenheiten angelehnt. Die Jodlerin und der Tenor haben sich an der Wiener Woche in Frutigen kennengelernt und beschlossen, gemeinsam aufzutreten. «Mein Liebeslied muss ein Walzer sein» aus dem Singspiel «Im weissen Rössl» von Ralph Benatzky zeugt vom Wiener Einfluss. «Eigentlich kennen wir uns schon aus der Musikschule, wo du mir zum ersten Mal negativ aufgefallen bist», stichelt Barbara Klossner. Und doch mögen sich die beiden und ihre Stimmen harmonieren – trotz musikalischer Differenzen. Zwischen der Jodlerin und dem Tenor entbrennt ein musikalischer Wettstreit: Wer kann einen Ton länger halten, wie macht sich König als Jodler und kann Klossner eine Arie aus Mozarts Zauberflöte singen?

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19. Februar 2016

Schertenlaib & Jegerlehner: «Zunder – ein Nachbrand»

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Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan, alias Schertenlaib & Jegerlehner. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete.
Und natürlich singen sie beide. Die Lieder und Gedichte des Komikerduos sind geprägt von Melancholie, poetischen Anwandlungen, alltäglichem Irrsinn und Witz. Ihre Themen suchen die beiden Berner nicht in der grossen, weiten Welt, sondern im Lädeli vis-à-vis. Schertenlaib & Jegerlehner praktizieren auch in ihrem neuen Programm ihren entrückten, subversiven Heimat-Groove und frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte. Sie singen aus der Nische, hauen auf den Putz und schlagen Funken. Sie brennen leicht, wie Zunder, und legen Lunte.
Schertenlaib & Jegerlehner wurden 2013 mit dem Salzburger Stier, dem bedeutendsten Kleinkunstpreis im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet.


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15. Januar 2016

Michael von der Heide und Band: «Bellevue»

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Im Gepäck hat Michael von der Heide sein zehntes Album «Bellevue». Mit seiner Musik und seinen Geschichten lässt der begnadete Sänger und Entertainer Bilder und Erinnerungen in den Köpfen der ZuhörerInnen entstehen und findet für jeden Song den richtigen Ton und das passende Gefühl. Er besingt die Liebe im Speziellen und Allgemeinen, die Poesie des Alltags, die Schönheit der Melancholie und beschreibt charmant die wunder- und sonderbaren Folgen langjähriger Beziehungen und flüchtigen Begegnungen. Es werden auch Stücke wie «Jeudi amour», «Immer wenn du denkst» oder «Tapetenwechsel», die vielen Menschen in den vergangenen Jahren zu treuen Begleitern wurden, mit von der Partie sein. Ein Abend mit sehn-süchtigen Popmelodien, witzigen,Texten, verspielten Arrangements mit Folkelementen, Chansonanleihen und einem blauen Dunst von Jazz. Was von der Heides Konzerte einzigartig machen, ist sein Umgang mit dem Publikum. Wie kaum ein anderer kann er auf die Zuschauer eingehen und unterhält sie zwischen den Songs mit Anekdoten.


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11. Dezember 2015

Knuth und Tucek: «Rausch» – eine Offen-barung in Wort und Bild

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Die Damen Knuth und Tucek führen ins Delirium: Mit überhöhtem Tempo rasen sie über Emotionsautobahnen, kippen sauren Wein aus alten Schläuchen, spritzen Visionen in verstopfte Wohlstandsvenen, rauchen süsse Kräuter und verteilen traumhafte Trips. Ein berauschender Basejump in die tiefen Schluchten der Weiblichkeit, ein wilder Höhenflug zu den Sternbildern des Menschseins.
Knuth und Tucek haben ihre Lippen gerötet und ihre Nägel gefeilt. Ihre lusterfüllten Lieder schmeicheln sich in unsere Gehörgänge, bis der Kopf begreift, wie abgründig und bitterbös ihre Texte sind. Die zwei temperamentvollen Künstlerinnen schiessen ihre giftigen Pfeile zielsicher ab. Geistreich und wortgewandt teilen sie aus und das nicht zu knapp! Sie besingen und zerpflücken mit Engelsstimmen und Teufelszungen die aktuelle Erscheinung der modernen Welt. Das Schweizer Duo ist bitterböse, aber gerecht, virtuos, aber auf dem Boden. Einfach zwei gute Kleinkunst-Prachtweiber.


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13. November 2015

Toni Vescoli: «Mache Wasi Will» – ZYT-REIS

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Dass Autoren aus ihren Büchern vorlesen, ist sehr verbreitet. Dass aber einer seine Lebensgeschichte auch gleich noch musikalisch illustriert, ist eher selten.
Toni Vescoli hat ein Buch geschrieben. Es ist die Geschichte seines musikalischen Lebens, aber nicht nur. Es hat viel zu erzählen, von den ersten musikalischen Anfängen bis zu internationalen Erfolgen, von Hochs, aber auch von Tiefs. Er liest aus seinem Buch, plaudert frei über seine Erlebnisse und wird auf Fragen des Publikums eingehen. Dazwischen greift er immer wieder zu einer seiner Gitarren, um das Erzählte auch gleich musikalisch zu illustrieren. Wer Toni auch als Sänger und Musiker erleben will, wird also nicht zu kurz kommen. Mit der Projektion von entsprechenden Bildern kommt auch noch die optische Ebene dazu.
Seine musikalische Lesung ist ein spannender Mix aus Anekdoten und Livemusik. Eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte, in denen er sich stets treu geblieben ist. Ganz nach seinem Motto: »Mache Wasi Will«.

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16. Oktober 2015

Kieran Goss, Irischer Liedermacher: «Solo», WITH SPECIAL GUEST ANNIE KINSELLA, live at Forum Seon

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Es gibt nur wenige einzigartige Solokünstler auf dieser Welt. Kieran Goss, einer der am meisten gefeierten Singer/Songwriter Irlands, ist einer von ihnen. Wenn seine Songs ihn zum Star gemacht haben, so ist es seine Liveshow, die ihn zur Legende machte – denn wenn er auf der Bühne steht, lässt er die Gesichter des Publikums strahlen.
Nachdem er viele Jahre mit seinem «Kieran Goss Trio» um die ganze Welt tourte, bestreitet er nun sein neues Soloprogramm «Solo». Dieses verspricht einen intimen und unvergesslichen Abende bei denen er sowohl seine klassischen Hitsingles wie «Out Of My Head» oder «Reasons To Leave» als auch brandneues Material seines neuen Soloalbums zum Besten geben wird, natürlich nicht ohne seine zuweilen spitzbübischen und charmanten Stories und Ansagen zu vergessen. Im Forum Seon haben Sie die Möglichkeit, Kieran Goss «live & solo» zu erleben. Eine Chance, die man nicht verpassen sollte!


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25. September 2015

Vindonissa Singers: «The Key of Life» – ein Gesangsensemble aus dem Aargau

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Unter der Leitung ihres Dirigenten Richard Geppert haben sich die Vindonissa Singers in den letzten Jahren in der Region Brugg/Windisch und darüber hinaus einen Namen geschaffen. Wo die Vindonissa Singers auftreten, rockt, groovt und bebt es. Mit ihrem vollen Chorklang hauchen die rund 40 Sängerinnen und Sänger ihren Songs neues Leben ein. «Musik sollte man nicht erklären müssen, sie sollte für sich selber stehen», sagt Dirigent Richard Geppert. Die Konzerte des Aargauer Pop-Ensembles sind eigenständige Events, die für das Publikum zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Zusammen mit ihrer Band und einer Vokalsolistin präsentieren die Vindonissa Singers im Forum Seon ihr neues Programm «The Key of Life».

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28. August 2015

Famiglia Rossi: Spaghettiwesternblues mit einem Schuss Grappa

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Die Rossis nehmen das Publikum mit auf ihre Tagtraumreise und wecken emozioni nach längst vergangenen Tagen, als die Gelati noch molto buonissimo waren und die Westernhelden auf der richtigen Seite des Gesetzes standen. Sprache und Musikstil wechseln locker von Italienisch zu Englisch, von canti populari zu Spaghettiwesternblues.
Seit 2006 donnert la Famiglia mit ihrem Fiat Panda quer durch Schweiz und Teile Deutschlands, um den Menschen das Träumen wieder näherzubringen. Spielten die Rosis anfänglich die Perlen aus Mammas Plattensammlung – die alten Meister Celentano, Carosone, Buscaglione und wie sie alle hiessen – so schreiben sie jetzt vorwiegend eigene canzoni. Und wenn dann die Bühnenlichter ausgegangen und die letzten Klänge verklungen sind bleibt immer noch der profumo der grossen weiten Welt und die gelati sind wieder molto molto buoni und das Leben ist schön. Viva la Famiglia – viva la musica – viva l’amore!


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